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Die\nallgemeine Abneigung der schaffen-\nden Künstler gegen die wissenschaft-\nliche Ästhetik entsprang und ent-\nspringt der ganz richtigen Ansicht,\ndaß sie zwar aus dem Geschaffenen\ndie Gesetze, nach denen es entstand,\nherauszufinden vermag, daß sie je-\ndoch irrt, wenn sie die erforschten Werdegesetze des Bekannten als\nbindend für das Werden des Künftigen hinstellt. Jede neue Kunstschöpfung\nbedeutet eine Bereicherung des kunstästhetischen Gesetzescodex und der\nSchaffende selbst ist der Gesetzgeber. Nicht wenn er Gesetze nach denen\nandere wurden, mißachtet, ist er somit zu verurteilen, sondern nur dann,\nwenn er der Kraft ermangelt, das Gesetz zu erfüllen, das ihm selbst eigen\nist, unter das er sein eigenes Schaffen gestellt hat. Aus dieser Erkenntnis\nist’ Popps Versuch, mehr ist das Buch wohl nicht, entstanden, der der\nAufmerksamkeit unserer Mitglieder durch die Wiedergabe der folgenden\naus dem Zusammenhänge gelösten Bruchstücke nähergerückt werden soll:\n0 „Der große Fehler der sogenannten wissenschaftlichen Ästhetik be-\nstand bisher darin, daß sie das Kunstwerk nur als das Objekt betrachtete,\nan dem sie ihre fertigen metaphysischen Spekulationen und willkürlich auf-\ngestellten Gesetze und Normen ausprobierte, ohne auf den Künstler irgend-\nwelche Rücksicht zu nehmen.” 00©\n0 „Die Hauptquelle vorliegender Arbeit besteht vornehmlich in solchen\nKünstleraussagen, die unter sich wiederum von verschiedenem Werte"}, {"page_pdf": 8, "page_imprimee": "98", "url_page": "https://bluemountain.princeton.edu/bluemtn/?a=d&d=bmtnabf19030301-01.1.8", "debut_caractere": 0, "fin_caractere_exclue": 2377, "texte": "sind. Besonders wurden ganz gelegentliche Äußerungen bevorzugt und\nherangezogen, wie sie im zwanglosen Gespräch und Briefwechsel gemacht\nwerden. In ihnen tritt das Wesen und der Charakter eines Menschen oft\nviel deutlicher und ursprünglicher zu Tage wie in großen und wohlüber-\nlegten Werken und Abhandlungen. Das „Sich gehen lassen”, das einen\nWesenszug des Briefstils bildet, verleiht derartigen Mitteilungen erstens\neinen ganz besonderen Reiz und dann tritt daraus eine Ursprünglichkeit\nund unbeabsichtigte Offenbarung von Gedanken und Gefühlen zu Tage\nderen Prägnanz durch eine andere Ausdrucksform geschwächt würde’\nWenn nun auch solche Äußerungen, die einen Einblick in das eigene\nkünstlerische Schaffen sowie in die Art der kritischen Wertschätzung-\neigener und fremder Werke gestatten, in Briefform leider nur spärlich ver-\nkommen, so ist doch die Bereicherung, die uns damit für das innere Wesen\nder Kunst zu Teil wird, von größter Wichtigkeit. Von den Briefen des\nXV., XVI. und XVII. Jahrhunderts, deren Kenntnis wir den archivarischen\nForschungen von Gaye, Bottari, Gualandi, Crowe und Cavalcaselle Mila-\nnesi, Gotti und anderen zu danken haben, kommen hinsichtlich ästhetischer\nMitteilungen nur wenige in Betracht. Was mich bewogen hat, sie doch\nsoweit sie in der Guhlschen Sammlung aufgenommen sind, zu berück’\nsichtigen, das sind die Momente, die auf den Verkehr der Künstler unter\neinander, auf ihr Verhältnis zu ihren Auftraggebern und auf ihre Beziehun\ngen zu den Geistesgrößen ihrer Zeit hinweisen. Hieraus ergibt sich der\njeweilige Bildungsgrad des Einzelnen, sein Können und Wissen auf den\nnichtkünstlerischen Gebieten (man denke an Michel Angelo, Alberti Lio\nnardo, Dürer, Rubens etc.), seine Beziehungen zur Literatur und Musik\"\ndie Anregung, die ihm von hieraus erwuchs, und ferner entsteht ein Bild\nvom Kunstverständnis und Kunstinteresse, das die Laienwelt den künst\nlerischen Schöpfungen entgegenbrachte. Gerade dieser letzte Punkt\nsprucht besondere Beachtung, zumal die Wechselbeziehungen von Künst\"\nlern, Auftraggebern und Gönnern, die ein Lebenselement der Kunst be\ndeuten, nicht immer von günstigem Einfluß waren. Insofern bilden diese\nBriefe wichtige Beiträge zur Geschichte des künstlerischen Geschmackes\nDas damalige Publikum, das künstlerisch durch und durch geschult war’\nsprach in Kunstsachen ein entscheidendes Wort mit. Es nahm nicht alles"}, {"page_pdf": 9, "page_imprimee": "99", "url_page": "https://bluemountain.princeton.edu/bluemtn/?a=d&d=bmtnabf19030301-01.1.9", "debut_caractere": 0, "fin_caractere_exclue": 2393, "texte": "für Kunst hin, was die Maler, Bildhauer und Architekten dafür ausgaben.\nOftmals wurden von den Auftraggebern ihre Wünsche in Betreff eines zu\nmalenden Bildes in der detailliertesten Form ausgedrückt. Die Genauig-\nkeit, mit der beispielsweise die Gegenstände der Bilder festgesetzt wurden,\ndie Tizian für den Palast zu Brescia zu malen hatte, ist beispiellos, „und\nheutzutage würde sich nicht ein Stubenmaler so genauen und strengen\nVorschriften unterwerfen, denen sich damals der ,König der Maler’, wie die\nAuftraggeber selbst Tizian nennen, nicht zu entziehen suchte”. == 00\n© „Die Kenntnisse, welche der Künstler von seinem Gegenstände besitzt,\nwerden jeden Mangel an Eleganz in der Art der Behandlung oder selbst\nan Deutlichkeit, die noch wesentlicher ist, mehr als aufwiegen. = Ich bin\nüberzeugt = sagtßeynolds = daß ein kurzer von einem Maler geschriebener\nAufsatz mehr dazu beitragen wird, die Theorie unserer Kunst zu fördern,\nals tausend solcher Bände, wie wir sie manchmal sehen, und deren Zweck\neher zu sein scheint, des Verfassers eigene ausgeklügelte Auffassung einer\nunmöglichen Praxis auszukramen, als nützliche Kenntnisse oder Belehrung\nirgendwelcher Art zu verbreiten.” = = ©OO\n0 Schwind schrieb in einem Briefe (28. XI. 1856) an seinen Freund\nSchaedel: „Ich finde es impertinent, daß ein anderer, weil er ein paar Taler\nzu vergeben hat, mir sagen kann, jetzt machst Du das und das läßt Du sein.”\n0 Böcklin sagte einmal zu Marees: „Man schätzt nur das, was auf gleicher\nStufe mit der eigenen Anschauungsweise steht, was man eben einsehen\nkann. Für das, was darüber hinausgeht, fehlt einem jeder Maßstab.” 0\n© „Item aus welchem ein großer kunstreicher Maler soll werden, der\nmuß ganz von Jugend auf dabei erzogen werden.” (Dürer.) = = ©o©\n© „Item durch eine rechte Kunst wirst du in deiner Erbeit viel geherzter\nund fertiger dann sonst.” (Dürer.) = „Echte Kunst kann sich nur auf dem\nBoden des Handwerkmäßigen aufbauen.” (W. Leibi.) = „Wer es weit\nbringen will in der Malerei = sagte Reynolds = muß arbeiten, ob es ihn\nfreut oder nicht. Morgens, mittags und abends, bis in die Nacht hinein;\ndenn es ist kein Spiel, sondern harte Arbeit, die er zu treiben hat.” = =\n0 „Was man mit größtem Eifer erstreben und mit dem größten Aufwand\nvon Arbeit und Studium, im Schweiße seines Angesichts zu erreichen\nsuchen soll, ist dasjenige, daß, was man mit allergrößter Mühe schafft, so aus-"}, {"page_pdf": 10, "page_imprimee": "100", "url_page": "https://bluemountain.princeton.edu/bluemtn/?a=d&d=bmtnabf19030301-01.1.10", "debut_caractere": 0, "fin_caractere_exclue": 2234, "texte": "sehe, als wäre es schnell, fast ohne Anstrengung, ja mit größter Leichtigkeit\nhingeworfen = der Wahrheit zum Trotz . . . Nützlich und gut und ein\nGnadengeschenk des Ewigen ist es, mit Leichtigkeit und Schnelle arbeiten\nzu können und das, was ein anderer in vielen Tagen erledigt, in wenig\nStunden zu vollenden. Sonst hätte Pausias aus Sykion sich nicht so bestrebt\nin einem Tage das Bild eines Kindes in höchster Vollkommenheit auf seine*\nTafel zu bringen. Wenn nämlich einer, obwohl er rasch malt, dennoch nicht\naufhört, ebensogut zu malen wie der, welcher langsam arbeitet so verdient\ner weit höheres Lob.” (Michel Angelo.) = = ’ O©Q\n© Von den Bildern des Velasquez sagte Mengs, sie seien mit dem bloßen\nWillen gemalt. = Diese wirkliche oder scheinbare Mühelosigkeit erzeugt\n= wie Knille sagt = ein Gefühl des Behagens. = = © ©\n© „Un tableau est acheve lorsque toute trace des moyens employes pour\nobtenir le resultat a disparu.” (Whistler.) Goethe sagte sogar: „Das Werk\neines großen Künstlers ist in jedem Zustand fertig.” = = ” 00 0\n© Shiu-zan, ein japanischer Kunstkenner, schrieb 1771: „Es ist der Fehler\nder Fremden (europäischen Gemälde), daß sie sich so tief in die Wirk-\nlichkeit versenken und daher viele Einzelheiten zeigen, die besser unter\ndrückt werden.” = = 000\n© Als Manet einst ein minutiös genaues Bildchen aus der Fortunyschule\nsah, da hatte er nur die Worte: „et dire que c’est fait äla main.” 00\n© Goethe sagte in den Propyläen, daß der Mensch der höchste, ja der\neigentlichste Gegenstand der Malerei sei. = == © © ©\n© Whistler sagt: „Das Gegenteil von Kunst ist die Art der Malerei die\nsich durch stofflichen Inhalt in den Dienst des Philistertums stellt.” ’©©\n© Nietzsche (Ehrliches Malertum 236): „Die schwerste und letzte Auf-\ngäbe des Künstlers ist die Darstellung des Gleichbleibenden, in sich Ru-\nhenden, Stolzen, Einfachen, vom Einzelreiz weit Absehenden.” Darum\nsieht er in Phidias den genialsten Künstler. = = © © ©\n© „Ich komme mir manchmal vor = sagte Fehden Rops zu Mirbeau =\nwie ein fabelhaftes Wesen, das der Teufel geschwängert hat; ich fühle\nTausend Ungeheuer in mir ihr verruchtes Wesen treiben und dieses Zeug\nmuß ich mit Güte oder mit Gewalt aus mir herausschaffen = Qu i’v\ncreverais.” = = J"}]}, {"article_id": "bm-bmtnabf-1903-03-01-01-c005", "article_bluemountain": "bmtnabf_1903-03-01_01#c005", "volume": "bmtnabf_1903-03-01_01", "ocr_source": "OCR Blue Mountain (ALTO), transcription TEI : lignes lb/@facs", "texte_sans_correction": true, "page_debut": "97", "page_fin": "100", "image_debut": 7, "image_fin": 10, "pages_selon": "pagination imprimée relevée dans le METS Blue Mountain (ORDERLABEL) ; [n] = page sans folio restituée", "url_article": "https://bluemountain.princeton.edu/bluemtn/?a=d&d=bmtnabf19030301-01.2.4.1", "titre_corps": "Initial", "titre_sommaire": "Initial", "signature_source": "Karl Müller OM", "controle": "bornes données par la structure logique METS/ALTO de Blue Mountain (blocs ALTO de chaque constituant)", "pages": [{"page_pdf": 7, "page_imprimee": "97", "url_page": "https://bluemountain.princeton.edu/bluemtn/?a=d&d=bmtnabf19030301-01.1.7", "debut_caractere": 1710, "fin_caractere_exclue": 1752, "texte": "Original - Holzschnitt\nvon Karl Müller OM."}, {"page_pdf": 10, "page_imprimee": "100", "url_page": "https://bluemountain.princeton.edu/bluemtn/?a=d&d=bmtnabf19030301-01.1.10", "debut_caractere": 2236, "fin_caractere_exclue": 2241, "texte": "V. 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BACKHAUSEN\n& SÖHNE\n□ K. U. K. HOFLIEFERANTEN □\nFABRIKEN FÜR TEPPICHE, MÖBEL=\nSTOFFE, TISCH= UND BETTDECKEN\n□ IN WIEN UND HOHENEICH □\nNIEDERLAGE:\n□ □ WIEN, I. OPERNRING 2 □ □\n(HEINRICHSHOF)\n• •\n• •\n• •\n• «\n• •\n• •\n• •\n• •\n• •\n• •\n• •\n• •\n• •\n• •"}]}, {"article_id": "bm-bmtnabf-1903-03-01-01-c016", "article_bluemountain": "bmtnabf_1903-03-01_01#c016", "volume": "bmtnabf_1903-03-01_01", "ocr_source": "OCR Blue Mountain (ALTO), transcription TEI : lignes lb/@facs", "texte_sans_correction": true, "page_debut": "119", "page_fin": "119", "image_debut": 29, "image_fin": 29, "pages_selon": "pagination imprimée relevée dans le METS Blue Mountain (ORDERLABEL) ; [n] = page sans folio restituée", "url_article": "https://bluemountain.princeton.edu/bluemtn/?a=d&d=bmtnabf19030301-01.2.15", "titre_corps": "[Publicité]", "titre_sommaire": "[Publicité]", "signature_source": "", "controle": "bornes données par la structure logique METS/ALTO de Blue Mountain (blocs ALTO de chaque constituant)", "pages": [{"page_pdf": 29, "page_imprimee": "119", "url_page": "https://bluemountain.princeton.edu/bluemtn/?a=d&d=bmtnabf19030301-01.1.29", "debut_caractere": 0, "fin_caractere_exclue": 615, "texte": "■□□□■□□□■□□□■□□□■UUUBUUUBULDB\n8 AUERLICHT.\nn\nnSn TELEPHON 1063\nPin ZENTRALE: IV. SCHLEIFMÜHLGASSE 4 □□\nmm\nVERKAUFSSTELLEN:\n□ 1., FISCHHOF 3, Telephon Nr. 12465 □\n11., TABORSTRASZE 4, Telephon Nr. 15080\n□ □ □ 111., HAUPTSTRASZE 23 □ □ □\nVII., ANDREASGASSE 9, Telephon Nr. 9122\n□ VIII., JOSEFSTÄDTERSTRASZE 64 □\nIX., NUSZDORFERSTR. 19, Teleph. Nr. 12797\n□ sowie bei den meisten Gasinstallateuren □\nLAMPE exklusive Montage und Bedachung K 4.50\n□□Bf SPARLAMPE exkl. Montage und Bedachung K 3.90\n□■□ GLÜHKÖRPER kostenfrei ins Haus gestellt Kl.— ,\nHOQ SPAR-GLÜHKÖRPER 80 Heller □ □ □ □ □ □□■\n■□□□«□□□■□□□■□□□■□□□■□□□■□□DB"}]}, {"article_id": "bm-bmtnabf-1903-03-01-01-c017", "article_bluemountain": "bmtnabf_1903-03-01_01#c017", "volume": "bmtnabf_1903-03-01_01", "ocr_source": "OCR Blue Mountain (ALTO), transcription TEI : lignes lb/@facs", "texte_sans_correction": true, "page_debut": "120", "page_fin": "120", "image_debut": 30, "image_fin": 30, "pages_selon": "pagination imprimée relevée dans le METS Blue Mountain (ORDERLABEL) ; [n] = page sans folio restituée", "url_article": "https://bluemountain.princeton.edu/bluemtn/?a=d&d=bmtnabf19030301-01.2.16", "titre_corps": "[Publicité]", "titre_sommaire": "[Publicité]", "signature_source": "", "controle": "bornes données par la structure logique METS/ALTO de Blue Mountain (blocs ALTO de chaque constituant)", "pages": [{"page_pdf": 30, "page_imprimee": "120", "url_page": "https://bluemountain.princeton.edu/bluemtn/?a=d&d=bmtnabf19030301-01.1.30", "debut_caractere": 0, "fin_caractere_exclue": 208, "texte": "□\nSB\n□\n□\n-□\nn\n□\nSB\n□\n□□□□□□□□□□□□□□□□□nmnffnnnnnj\n□\nGLASMALEREI\nCARL GEYLING3 ERBEN\nGEGRÜNDET 1841\nWIEN,\nVI. WINDMÜHLGASSE\n□\n■S\n□\n□\n■■\n□\n□\n□\n□I\n□\n□I\n□I\n□\n□I\n□I\n□\n□I\n□I\n□\n□I\n□I\n□\n□I\n□I\n□\n□□□□□□□□□□□□□□□□□□□□□□"}]}, {"article_id": "bm-bmtnabf-1903-03-01-01-c018", "article_bluemountain": "bmtnabf_1903-03-01_01#c018", "volume": "bmtnabf_1903-03-01_01", "ocr_source": "OCR Blue Mountain (ALTO), transcription TEI : lignes lb/@facs", "texte_sans_correction": true, "page_debut": "121", "page_fin": "121", "image_debut": 31, "image_fin": 31, "pages_selon": "pagination imprimée relevée dans le METS Blue Mountain (ORDERLABEL) ; [n] = page sans folio restituée", "url_article": "https://bluemountain.princeton.edu/bluemtn/?a=d&d=bmtnabf19030301-01.2.17", "titre_corps": "[Publicité]", "titre_sommaire": "[Publicité]", "signature_source": "", "controle": "bornes données par la structure logique METS/ALTO de Blue Mountain (blocs ALTO de chaque constituant)", "pages": [{"page_pdf": 31, "page_imprimee": "121", "url_page": "https://bluemountain.princeton.edu/bluemtn/?a=d&d=bmtnabf19030301-01.1.31", "debut_caractere": 0, "fin_caractere_exclue": 380, "texte": "□\n□\ni\ns.\n\\\n¥\nV\n•%\nx<\nI\n□ □□\n□\nA\n• • •\n• • •\nnnnnoDGDDDüaoGQDüDüaüüüa\nGRHNDTRiX\nparis :i9oo\n□\n□\n□\n□\n□\n□\n□\n□\n□\n□\n□\n□\n□\n□\n□\n□\nD\n□\n□\n□\n□ □□□\"□□□□□□□□ODOÜÜÜ □□□ÖDDDD\nERSTE ÜSTERR. ACHEN • CD\nSEILSCHAFT ZUR ERZEUGUNG\nUON rV°BELN fl US 6ED°6ENCn\nHOLZE\nmmu m\nWtEM,I.BURORING Nt 3.\nSCHLflF2l<vl<MER.SPIIISC2.I<vWM£R\nSflL°N nößEi ih modernem stile.\n□\n□\n□\n□\n□\n□\n□\n□\n□\n□\n□\n□\n□\n□\n□\n□\n□\n□\n□\n□\nJ"}]}, {"article_id": "bm-bmtnabf-1903-03-01-01-c019", "article_bluemountain": "bmtnabf_1903-03-01_01#c019", "volume": "bmtnabf_1903-03-01_01", "ocr_source": "OCR Blue Mountain (ALTO), transcription TEI : lignes lb/@facs", "texte_sans_correction": true, "page_debut": "122", "page_fin": "122", "image_debut": 32, "image_fin": 32, "pages_selon": "pagination imprimée relevée dans le METS Blue Mountain (ORDERLABEL) ; [n] = page sans folio restituée", "url_article": "https://bluemountain.princeton.edu/bluemtn/?a=d&d=bmtnabf19030301-01.2.18", "titre_corps": "[Publicité]", "titre_sommaire": "[Publicité]", "signature_source": "", "controle": "bornes données par la structure logique METS/ALTO de Blue Mountain (blocs ALTO de chaque constituant)", "pages": [{"page_pdf": 32, "page_imprimee": "122", "url_page": "https://bluemountain.princeton.edu/bluemtn/?a=d&d=bmtnabf19030301-01.1.32", "debut_caractere": 0, "fin_caractere_exclue": 150, "texte": "E. BAKALOWITS\nSÖHNE\n□ K. U. K. HOFLIEFERANTEN □\nWIEN, I. KÄRNTNERSTRASZE 12\n□ SPIEGEL, KRISTALLÜSTER, Q\n□ TRINKSERVICES, PHANTASIE: □\n□ OBJEKTE ETC. n"}]}], "pages_ocr_originales": [{"page_pdf": 1, "page_imprimee": "couv. 1", "url_page": "https://bluemountain.princeton.edu/bluemtn/?a=d&d=bmtnabf19030301-01.1.1", "texte": "MITTEILUNGEN DER VEREINIGUNG\nBILDENDER KÜNSTLER ÖSTERREICHS\n1903 HEFT 5\nVER SACRUM"}, {"page_pdf": 3, "page_imprimee": "n. p.", "url_page": "https://bluemountain.princeton.edu/bluemtn/?a=d&d=bmtnabf19030301-01.1.3", "texte": "SECESSION\nMITTEILUNG\nGENDERVER.\nEINIGUNG\nBILDENDER\nKÜNSTLER\nÖSTERREICHS\nVER SACRUM\nHEFT 5\n1. MÄRZ\n1903\nDAS REDAKTIONS-\nKOMITEE :\nMAX KURZWEIL\nKOLOMAN MOSER\nALFRED ROLLER\nLEOPOLD STOLBA"}, {"page_pdf": 6, "page_imprimee": "96", "url_page": "https://bluemountain.princeton.edu/bluemtn/?a=d&d=bmtnabf19030301-01.1.6", "texte": "Brigitta-Kapelle\nvon Karl Müller OM.\nOriginal - Holzschnitt"}, {"page_pdf": 7, "page_imprimee": "97", "url_page": "https://bluemountain.princeton.edu/bluemtn/?a=d&d=bmtnabf19030301-01.1.7", "texte": "ALERÄSTHETIK.\nInitial.\n\n0 Unter diesem Titel hat im Vor-\njahre HERMANN POPP bei\nHeitz & Mündel, Straßburg, ~eine\nkritische Sammlung von Maleraus-\nsprüchen” erscheinen lassen, „die\ngeeignet sein könnten, einen wich-\ntigen Beitrag zu einer künftigen Äs-\nthetik der Malerei zu bilden”. Die\nallgemeine Abneigung der schaffen-\nden Künstler gegen die wissenschaft-\nliche Ästhetik entsprang und ent-\nspringt der ganz richtigen Ansicht,\ndaß sie zwar aus dem Geschaffenen\ndie Gesetze, nach denen es entstand,\nherauszufinden vermag, daß sie je-\ndoch irrt, wenn sie die erforschten Werdegesetze des Bekannten als\nbindend für das Werden des Künftigen hinstellt. Jede neue Kunstschöpfung\nbedeutet eine Bereicherung des kunstästhetischen Gesetzescodex und der\nSchaffende selbst ist der Gesetzgeber. Nicht wenn er Gesetze nach denen\nandere wurden, mißachtet, ist er somit zu verurteilen, sondern nur dann,\nwenn er der Kraft ermangelt, das Gesetz zu erfüllen, das ihm selbst eigen\nist, unter das er sein eigenes Schaffen gestellt hat. Aus dieser Erkenntnis\nist’ Popps Versuch, mehr ist das Buch wohl nicht, entstanden, der der\nAufmerksamkeit unserer Mitglieder durch die Wiedergabe der folgenden\naus dem Zusammenhänge gelösten Bruchstücke nähergerückt werden soll:\n0 „Der große Fehler der sogenannten wissenschaftlichen Ästhetik be-\nstand bisher darin, daß sie das Kunstwerk nur als das Objekt betrachtete,\nan dem sie ihre fertigen metaphysischen Spekulationen und willkürlich auf-\ngestellten Gesetze und Normen ausprobierte, ohne auf den Künstler irgend-\nwelche Rücksicht zu nehmen.” 00©\n0 „Die Hauptquelle vorliegender Arbeit besteht vornehmlich in solchen\nKünstleraussagen, die unter sich wiederum von verschiedenem Werte\n\nOriginal - Holzschnitt\nvon Karl Müller OM."}, {"page_pdf": 8, "page_imprimee": "98", "url_page": "https://bluemountain.princeton.edu/bluemtn/?a=d&d=bmtnabf19030301-01.1.8", "texte": "sind. Besonders wurden ganz gelegentliche Äußerungen bevorzugt und\nherangezogen, wie sie im zwanglosen Gespräch und Briefwechsel gemacht\nwerden. In ihnen tritt das Wesen und der Charakter eines Menschen oft\nviel deutlicher und ursprünglicher zu Tage wie in großen und wohlüber-\nlegten Werken und Abhandlungen. Das „Sich gehen lassen”, das einen\nWesenszug des Briefstils bildet, verleiht derartigen Mitteilungen erstens\neinen ganz besonderen Reiz und dann tritt daraus eine Ursprünglichkeit\nund unbeabsichtigte Offenbarung von Gedanken und Gefühlen zu Tage\nderen Prägnanz durch eine andere Ausdrucksform geschwächt würde’\nWenn nun auch solche Äußerungen, die einen Einblick in das eigene\nkünstlerische Schaffen sowie in die Art der kritischen Wertschätzung-\neigener und fremder Werke gestatten, in Briefform leider nur spärlich ver-\nkommen, so ist doch die Bereicherung, die uns damit für das innere Wesen\nder Kunst zu Teil wird, von größter Wichtigkeit. Von den Briefen des\nXV., XVI. und XVII. Jahrhunderts, deren Kenntnis wir den archivarischen\nForschungen von Gaye, Bottari, Gualandi, Crowe und Cavalcaselle Mila-\nnesi, Gotti und anderen zu danken haben, kommen hinsichtlich ästhetischer\nMitteilungen nur wenige in Betracht. Was mich bewogen hat, sie doch\nsoweit sie in der Guhlschen Sammlung aufgenommen sind, zu berück’\nsichtigen, das sind die Momente, die auf den Verkehr der Künstler unter\neinander, auf ihr Verhältnis zu ihren Auftraggebern und auf ihre Beziehun\ngen zu den Geistesgrößen ihrer Zeit hinweisen. Hieraus ergibt sich der\njeweilige Bildungsgrad des Einzelnen, sein Können und Wissen auf den\nnichtkünstlerischen Gebieten (man denke an Michel Angelo, Alberti Lio\nnardo, Dürer, Rubens etc.), seine Beziehungen zur Literatur und Musik\"\ndie Anregung, die ihm von hieraus erwuchs, und ferner entsteht ein Bild\nvom Kunstverständnis und Kunstinteresse, das die Laienwelt den künst\nlerischen Schöpfungen entgegenbrachte. Gerade dieser letzte Punkt\nsprucht besondere Beachtung, zumal die Wechselbeziehungen von Künst\"\nlern, Auftraggebern und Gönnern, die ein Lebenselement der Kunst be\ndeuten, nicht immer von günstigem Einfluß waren. Insofern bilden diese\nBriefe wichtige Beiträge zur Geschichte des künstlerischen Geschmackes\nDas damalige Publikum, das künstlerisch durch und durch geschult war’\nsprach in Kunstsachen ein entscheidendes Wort mit. Es nahm nicht alles"}, {"page_pdf": 9, "page_imprimee": "99", "url_page": "https://bluemountain.princeton.edu/bluemtn/?a=d&d=bmtnabf19030301-01.1.9", "texte": "für Kunst hin, was die Maler, Bildhauer und Architekten dafür ausgaben.\nOftmals wurden von den Auftraggebern ihre Wünsche in Betreff eines zu\nmalenden Bildes in der detailliertesten Form ausgedrückt. Die Genauig-\nkeit, mit der beispielsweise die Gegenstände der Bilder festgesetzt wurden,\ndie Tizian für den Palast zu Brescia zu malen hatte, ist beispiellos, „und\nheutzutage würde sich nicht ein Stubenmaler so genauen und strengen\nVorschriften unterwerfen, denen sich damals der ,König der Maler’, wie die\nAuftraggeber selbst Tizian nennen, nicht zu entziehen suchte”. == 00\n© „Die Kenntnisse, welche der Künstler von seinem Gegenstände besitzt,\nwerden jeden Mangel an Eleganz in der Art der Behandlung oder selbst\nan Deutlichkeit, die noch wesentlicher ist, mehr als aufwiegen. = Ich bin\nüberzeugt = sagtßeynolds = daß ein kurzer von einem Maler geschriebener\nAufsatz mehr dazu beitragen wird, die Theorie unserer Kunst zu fördern,\nals tausend solcher Bände, wie wir sie manchmal sehen, und deren Zweck\neher zu sein scheint, des Verfassers eigene ausgeklügelte Auffassung einer\nunmöglichen Praxis auszukramen, als nützliche Kenntnisse oder Belehrung\nirgendwelcher Art zu verbreiten.” = = ©OO\n0 Schwind schrieb in einem Briefe (28. XI. 1856) an seinen Freund\nSchaedel: „Ich finde es impertinent, daß ein anderer, weil er ein paar Taler\nzu vergeben hat, mir sagen kann, jetzt machst Du das und das läßt Du sein.”\n0 Böcklin sagte einmal zu Marees: „Man schätzt nur das, was auf gleicher\nStufe mit der eigenen Anschauungsweise steht, was man eben einsehen\nkann. Für das, was darüber hinausgeht, fehlt einem jeder Maßstab.” 0\n© „Item aus welchem ein großer kunstreicher Maler soll werden, der\nmuß ganz von Jugend auf dabei erzogen werden.” (Dürer.) = = ©o©\n© „Item durch eine rechte Kunst wirst du in deiner Erbeit viel geherzter\nund fertiger dann sonst.” (Dürer.) = „Echte Kunst kann sich nur auf dem\nBoden des Handwerkmäßigen aufbauen.” (W. Leibi.) = „Wer es weit\nbringen will in der Malerei = sagte Reynolds = muß arbeiten, ob es ihn\nfreut oder nicht. Morgens, mittags und abends, bis in die Nacht hinein;\ndenn es ist kein Spiel, sondern harte Arbeit, die er zu treiben hat.” = =\n0 „Was man mit größtem Eifer erstreben und mit dem größten Aufwand\nvon Arbeit und Studium, im Schweiße seines Angesichts zu erreichen\nsuchen soll, ist dasjenige, daß, was man mit allergrößter Mühe schafft, so aus-"}, {"page_pdf": 10, "page_imprimee": "100", "url_page": "https://bluemountain.princeton.edu/bluemtn/?a=d&d=bmtnabf19030301-01.1.10", "texte": "sehe, als wäre es schnell, fast ohne Anstrengung, ja mit größter Leichtigkeit\nhingeworfen = der Wahrheit zum Trotz . . . Nützlich und gut und ein\nGnadengeschenk des Ewigen ist es, mit Leichtigkeit und Schnelle arbeiten\nzu können und das, was ein anderer in vielen Tagen erledigt, in wenig\nStunden zu vollenden. Sonst hätte Pausias aus Sykion sich nicht so bestrebt\nin einem Tage das Bild eines Kindes in höchster Vollkommenheit auf seine*\nTafel zu bringen. Wenn nämlich einer, obwohl er rasch malt, dennoch nicht\naufhört, ebensogut zu malen wie der, welcher langsam arbeitet so verdient\ner weit höheres Lob.” (Michel Angelo.) = = ’ O©Q\n© Von den Bildern des Velasquez sagte Mengs, sie seien mit dem bloßen\nWillen gemalt. = Diese wirkliche oder scheinbare Mühelosigkeit erzeugt\n= wie Knille sagt = ein Gefühl des Behagens. = = © ©\n© „Un tableau est acheve lorsque toute trace des moyens employes pour\nobtenir le resultat a disparu.” (Whistler.) Goethe sagte sogar: „Das Werk\neines großen Künstlers ist in jedem Zustand fertig.” = = ” 00 0\n© Shiu-zan, ein japanischer Kunstkenner, schrieb 1771: „Es ist der Fehler\nder Fremden (europäischen Gemälde), daß sie sich so tief in die Wirk-\nlichkeit versenken und daher viele Einzelheiten zeigen, die besser unter\ndrückt werden.” = = 000\n© Als Manet einst ein minutiös genaues Bildchen aus der Fortunyschule\nsah, da hatte er nur die Worte: „et dire que c’est fait äla main.” 00\n© Goethe sagte in den Propyläen, daß der Mensch der höchste, ja der\neigentlichste Gegenstand der Malerei sei. = == © © ©\n© Whistler sagt: „Das Gegenteil von Kunst ist die Art der Malerei die\nsich durch stofflichen Inhalt in den Dienst des Philistertums stellt.” ’©©\n© Nietzsche (Ehrliches Malertum 236): „Die schwerste und letzte Auf-\ngäbe des Künstlers ist die Darstellung des Gleichbleibenden, in sich Ru-\nhenden, Stolzen, Einfachen, vom Einzelreiz weit Absehenden.” Darum\nsieht er in Phidias den genialsten Künstler. = = © © ©\n© „Ich komme mir manchmal vor = sagte Fehden Rops zu Mirbeau =\nwie ein fabelhaftes Wesen, das der Teufel geschwängert hat; ich fühle\nTausend Ungeheuer in mir ihr verruchtes Wesen treiben und dieses Zeug\nmuß ich mit Güte oder mit Gewalt aus mir herausschaffen = Qu i’v\ncreverais.” = = J\n\nV. S."}, {"page_pdf": 11, "page_imprimee": "101", "url_page": "https://bluemountain.princeton.edu/bluemtn/?a=d&d=bmtnabf19030301-01.1.11", "texte": "Erzengel\nvon Karl Müller OM.\nOriginal - Holzschnitt"}, {"page_pdf": 13, "page_imprimee": "103", "url_page": "https://bluemountain.princeton.edu/bluemtn/?a=d&d=bmtnabf19030301-01.1.13", "texte": "Abend\nvon Karl Müller OM.\nOriginal - Holzschnitt"}, {"page_pdf": 15, "page_imprimee": "105", "url_page": "https://bluemountain.princeton.edu/bluemtn/?a=d&d=bmtnabf19030301-01.1.15", "texte": "Letzte Szene\nvon Karl Müller OM.\nOriginal - Holzschnitt"}, {"page_pdf": 17, "page_imprimee": "107", "url_page": "https://bluemountain.princeton.edu/bluemtn/?a=d&d=bmtnabf19030301-01.1.17", "texte": "Schnee\nvon Karl Müller OM.\nOriginal - Holzschnitt"}, {"page_pdf": 19, "page_imprimee": "109", "url_page": "https://bluemountain.princeton.edu/bluemtn/?a=d&d=bmtnabf19030301-01.1.19", "texte": "Morgen\nvon Karl Müller OM.\nOriginal - Holzschnitt"}, {"page_pdf": 21, "page_imprimee": "111", "url_page": "https://bluemountain.princeton.edu/bluemtn/?a=d&d=bmtnabf19030301-01.1.21", "texte": "Sage\nvon Karl Müller OM.\nOriginal - Holzschnitt"}, {"page_pdf": 23, "page_imprimee": "113", "url_page": "https://bluemountain.princeton.edu/bluemtn/?a=d&d=bmtnabf19030301-01.1.23", "texte": "Nacht\nvon Karl Müller OM.\nOriginal - Holzschnitt"}, {"page_pdf": 26, "page_imprimee": "116", "url_page": "https://bluemountain.princeton.edu/bluemtn/?a=d&d=bmtnabf19030301-01.1.26", "texte": "GÜNTHER\nWAGNER’5\nPELIKAN-\nFARBEN\nFEINSTE MARKE FÜR KÜNSTLER\nGEGRÜNDET 1838. 25 AUSZEICHNUNGEN\nPREISLISTEN UND MUSTER AUF\nWUNSCH DIREKT VOM FABRIKANTEN\nGÜNTHER WAGNER, HANNOVER UND\n©© © ©© © WIEN ©© © ©© ©"}, {"page_pdf": 27, "page_imprimee": "117", "url_page": "https://bluemountain.princeton.edu/bluemtn/?a=d&d=bmtnabf19030301-01.1.27", "texte": "*\n4\nS\nDER BESTE ALLER BLEISTIFTE\n□ □ IST UNBESTRITTEN □ □\n„KOH-I-NOOR”\nVON L. & C. HARDTMUTH.\nEXISTIERT IN 17 HÄRTEGRADEN.\nZU HABEN IN JEDER BESSEREN\n□ □ PAPIERHANDLUNG □ □"}, {"page_pdf": 28, "page_imprimee": "118", "url_page": "https://bluemountain.princeton.edu/bluemtn/?a=d&d=bmtnabf19030301-01.1.28", "texte": "• •\n• •\n• •\n• •\n• •\n• •\n• •\n• •\n• •\n• •\n• •\n• •\n• •\n• •\n#•••••••••*\nJOH. BACKHAUSEN\n& SÖHNE\n□ K. U. K. HOFLIEFERANTEN □\nFABRIKEN FÜR TEPPICHE, MÖBEL=\nSTOFFE, TISCH= UND BETTDECKEN\n□ IN WIEN UND HOHENEICH □\nNIEDERLAGE:\n□ □ WIEN, I. OPERNRING 2 □ □\n(HEINRICHSHOF)\n• •\n• •\n• •\n• «\n• •\n• •\n• •\n• •\n• •\n• •\n• •\n• •\n• •\n• •"}, {"page_pdf": 29, "page_imprimee": "119", "url_page": "https://bluemountain.princeton.edu/bluemtn/?a=d&d=bmtnabf19030301-01.1.29", "texte": "■□□□■□□□■□□□■□□□■UUUBUUUBULDB\n8 AUERLICHT.\nn\nnSn TELEPHON 1063\nPin ZENTRALE: IV. SCHLEIFMÜHLGASSE 4 □□\nmm\nVERKAUFSSTELLEN:\n□ 1., FISCHHOF 3, Telephon Nr. 12465 □\n11., TABORSTRASZE 4, Telephon Nr. 15080\n□ □ □ 111., HAUPTSTRASZE 23 □ □ □\nVII., ANDREASGASSE 9, Telephon Nr. 9122\n□ VIII., JOSEFSTÄDTERSTRASZE 64 □\nIX., NUSZDORFERSTR. 19, Teleph. Nr. 12797\n□ sowie bei den meisten Gasinstallateuren □\nLAMPE exklusive Montage und Bedachung K 4.50\n□□Bf SPARLAMPE exkl. Montage und Bedachung K 3.90\n□■□ GLÜHKÖRPER kostenfrei ins Haus gestellt Kl.— ,\nHOQ SPAR-GLÜHKÖRPER 80 Heller □ □ □ □ □ □□■\n■□□□«□□□■□□□■□□□■□□□■□□□■□□DB"}, {"page_pdf": 30, "page_imprimee": "120", "url_page": "https://bluemountain.princeton.edu/bluemtn/?a=d&d=bmtnabf19030301-01.1.30", "texte": "□\nSB\n□\n□\n-□\nn\n□\nSB\n□\n□□□□□□□□□□□□□□□□□nmnffnnnnnj\n□\nGLASMALEREI\nCARL GEYLING3 ERBEN\nGEGRÜNDET 1841\nWIEN,\nVI. WINDMÜHLGASSE\n□\n■S\n□\n□\n■■\n□\n□\n□\n□I\n□\n□I\n□I\n□\n□I\n□I\n□\n□I\n□I\n□\n□I\n□I\n□\n□I\n□I\n□\n□□□□□□□□□□□□□□□□□□□□□□"}, {"page_pdf": 31, "page_imprimee": "121", "url_page": "https://bluemountain.princeton.edu/bluemtn/?a=d&d=bmtnabf19030301-01.1.31", "texte": "□\n□\ni\ns.\n\\\n¥\nV\n•%\nx<\nI\n□ □□\n□\nA\n• • •\n• • •\nnnnnoDGDDDüaoGQDüDüaüüüa\nGRHNDTRiX\nparis :i9oo\n□\n□\n□\n□\n□\n□\n□\n□\n□\n□\n□\n□\n□\n□\n□\n□\nD\n□\n□\n□\n□ □□□\"□□□□□□□□ODOÜÜÜ □□□ÖDDDD\nERSTE ÜSTERR. ACHEN • CD\nSEILSCHAFT ZUR ERZEUGUNG\nUON rV°BELN fl US 6ED°6ENCn\nHOLZE\nmmu m\nWtEM,I.BURORING Nt 3.\nSCHLflF2l<vl<MER.SPIIISC2.I<vWM£R\nSflL°N nößEi ih modernem stile.\n□\n□\n□\n□\n□\n□\n□\n□\n□\n□\n□\n□\n□\n□\n□\n□\n□\n□\n□\n□\nJ"}, {"page_pdf": 32, "page_imprimee": "122", "url_page": "https://bluemountain.princeton.edu/bluemtn/?a=d&d=bmtnabf19030301-01.1.32", "texte": "E. BAKALOWITS\nSÖHNE\n□ K. U. K. HOFLIEFERANTEN □\nWIEN, I. KÄRNTNERSTRASZE 12\n□ SPIEGEL, KRISTALLÜSTER, Q\n□ TRINKSERVICES, PHANTASIE: □\n□ OBJEKTE ETC. n"}, {"page_pdf": 34, "page_imprimee": "124", "url_page": "https://bluemountain.princeton.edu/bluemtn/?a=d&d=bmtnabf19030301-01.1.34", "texte": "Für die REDAKTION verantwortlich: MAX KURZWEIL in WIEN\nHerausgeber: VEREINIGUNG BILDENDER KÜNSTLER ÖSTERREICHS\nDruck von ADOLF HOLZHAUSEN, k.u.k. Hof-u.Univ.-Buchdruckcr in Wien\nZink-Clich£s von der „GRAPHISCHEN UNION” in Wien"}]}