{"numero_id": "bm-bmtnabf-1903-04-01-01", "volume": "bmtnabf_1903-04-01_01", "ocr_sha256": "29691f4a6ca36f9373c8718db6029405e669514a70a7e55f68885db059ddcc30", "source_tei": "https://github.com/Princeton-CDH/bluemountain-transcriptions/blob/main/periodicals/bmtnabf/issues/1903/04/01_01/bmtnabf_1903-04-01_01.tei.xml", "source_mets": "https://github.com/pulibrary/BlueMountain/blob/main/metadata/periodicals/bmtnabf/issues/1903/04/01_01/bmtnabf_1903-04-01_01.mets.xml", "url_numero": "https://bluemountain.princeton.edu/bluemtn/?a=d&d=bmtnabf19030401-01", "articles": [{"article_id": "bm-bmtnabf-1903-04-01-01-c003", "article_bluemountain": "bmtnabf_1903-04-01_01#c003", "volume": "bmtnabf_1903-04-01_01", "ocr_source": "OCR Blue Mountain (ALTO), transcription TEI : lignes lb/@facs", "texte_sans_correction": true, "page_debut": "139", "page_fin": "146", "image_debut": 5, "image_fin": 12, "pages_selon": "pagination imprimée relevée dans le METS Blue Mountain (ORDERLABEL) ; [n] = page sans folio restituée", "url_article": "https://bluemountain.princeton.edu/bluemtn/?a=d&d=bmtnabf19030401-01.2.3", "titre_corps": "RODIN, MEUNIER, BARTHOLOME UND DESBOIS ÜBER DIE ZIELE DER PLASTIK", "titre_sommaire": "RODIN, MEUNIER, BARTHOLOME UND DESBOIS ÜBER DIE ZIELE DER PLASTIK", "signature_source": "V.S.", "controle": "bornes données par la structure logique METS/ALTO de Blue Mountain (blocs ALTO de chaque constituant)", "pages": [{"page_pdf": 5, "page_imprimee": "139", "url_page": "https://bluemountain.princeton.edu/bluemtn/?a=d&d=bmtnabf19030401-01.1.5", "debut_caractere": 0, "fin_caractere_exclue": 746, "texte": "RODIN, MEUNIER,\nBARTHOLOME UND\nDESBOIS ÜBER DIE\nZIELE DER PLASTIK\n\n0 Die Forderung Baudelaires, „die\nBildhauer mögen sich mit einer orna-\nmentalen, auf die Suche nach dem\nSchönheitsideal und die Zusammenstel-\nlung harmonischer Formen beschränkten\nKunst begnügen”, veranlaßt einen fran-\nzösischen Schriftsteller, verschiedenen Künstlern die Frage vorzulegen, ob\ndie Plastik mit der Malerei rivalisieren könne und solle. Nicht um des The-\nmas sondern um der Antwortenden willen wird es interessieren zu hören,\nwas A. Rodin, C. Meunier, M. Bartholome und J. Desbois auf die Frage\nerwidert haben. © 0 0\n© A. Rodin schreibt: „Die Kritik Baudelaires ist nicht richtig. Ich kon-\nstatiere vorerst einen groben Fehler. Es ist nicht exakt zu sagen, daß ein"}, {"page_pdf": 6, "page_imprimee": "140", "url_page": "https://bluemountain.princeton.edu/bluemtn/?a=d&d=bmtnabf19030401-01.1.6", "debut_caractere": 0, "fin_caractere_exclue": 1585, "texte": "Zufall der Beleuchtung, ein effet de lampe\neine Schönheit enthüllen können, welche\nnicht die ist, an welche der Künstler ge-\ndacht hat. Wenn ein Werk gut ,gemacht’\nist, enthält es alle Formen, welche not-\nwendig sind, um den Ausdruck und die\nBewegung des Lebens zu geben, welche\nde.? Gegenstand beleben. Folglich ist es un-\nmöglich, bei welcher Beleuchtung immer,\neine Form zu finden, die nicht gewollt ist.\nO „Es handelt sich, wohlverstanden, um\ndie Plastik, wie ich sie verstehe. Unglück-\nlicherweise suchen seit einigen Jahren die\nBildhauer nicht mehr ,ä copier la nature’;\nall ihr Bestreben scheint auf die kleinliche\nAnwendung von mehr oder weniger will-\nkürlich aufgestellten Regeln gerichtet zu\nsein. Anstatt für sein eigenes Empfinden\neinen Ausdruck zu suchen, begnügt sich\nder Künstler damit, die Eindrücke, welche\nandere gehabt und wiedergegeben haben,\nmrenri a/t • , noch einmal darzustellen. Man kopiert\nbestimmt Melster> man legt die Natur nach der oder jener vorher-\nbestimmten Regel aus. Darin liegt das Konventionelle. = J ©® q\n80 Jahren SSTSf T°h k” der Überlieferung; die Akademie hS seit\ntivin der Ä«' r\"?“' Ich arbeite in der Überlieferung der Primi-\n,ä copier la nature’’ ?rt‘e.chen ,und Romer- Ich habe mich einfach beflissen,\nTemperament meiner pg6 |le.aus’ ,wl.e lch sle sehe> entsprechend meinem\nsie inPmir erwecktvv. mPfin?samkelt. nach den Empfindungen, welche\nn‘e vers“ch*’ ■>* aufzuputzen, ich habe keine\nihre Bewepmfo-m i, n bf angewendet, ich habe mich nicht gezwungen\nIch hrabf, Sie beobachtet und\nHarmonie. P d ’ lhrem ganzen Leben und ihrer ganzen\n000"}, {"page_pdf": 7, "page_imprimee": "141", "url_page": "https://bluemountain.princeton.edu/bluemtn/?a=d&d=bmtnabf19030401-01.1.7", "debut_caractere": 0, "fin_caractere_exclue": 1337, "texte": "© „Die Natur kompo-\nniert sich selbst. Mir\nscheint diese Komposition\nweitaus schöner als jene,\nwelche man durch An-\nwendung willkürlicher\nGesetze erreicht. Meine\nRegel ist, dem Modell sei-\nne natürlichen, eigentüm-\nlichen Bewegungen zu\nlassen. Darin liegt Leben,\nSchönheit. Die konventio-\nnellen Stellungen, welche\nman dem Modell in den\nSchulen gibt, erklären die\nkalte Steifheit der Akade-\nmiker. Sie zerstören das\nGleichgewicht, die Har-\nmonie und die Kompo-\nsition der Natur. 00©\n0 „Ein Modell ist nichts\nmehr wert, wenn es eine\nBewegung zu posieren gelernt hat, wenn es sich darin trainiert hat, in der\nvom Künstler angegebenen Stellung zu verharren. Einzig interessant,\nlebendig und nützlich ist diejenige Bewegung, welche das Modell dann\nvollbringt, wenn die Natur allein sie befiehlt. 000\n0 „Die Alten, von den Primitiven bis zu den Römern, ,ont copie la\nnature’. Doch sind nicht alle ihre Werke vollkommen. Es gibt gute und\nschlechte Plastik, weil es mehr oder weniger begabte Künstler gibt. Nicht\nalle haben das Genie eines Michelangelo gehabt. 000\n0 „Weil meine Werke nicht ,ausgefeindelt’ sind, macht man mir den\nVorwurf, daß ich sie nicht vollende und dem Publikum nur Skizzen zeige.\nDie wichtigsten Modellierungen sind da; ich sehe keine Notwendigkeit,\ndie Zehen oder die Locken zu polieren; dies sind mir uninteressante De-"}, {"page_pdf": 8, "page_imprimee": "142", "url_page": "https://bluemountain.princeton.edu/bluemtn/?a=d&d=bmtnabf19030401-01.1.8", "debut_caractere": 0, "fin_caractere_exclue": 2243, "texte": "tails. Sie würden der Gesamtwirkung, der großen Linie meines Werkes\nnur schaden. Zum Überfluß könnte ich als Antwort auf diesen Vorwurf\ndaran erinnern, daß dieselbe Kritik an Rembrandt geübt wurde, als er seine\nHauptwerke geschaffen hatte. © 0 ©\n© „Von den Figuren wollen wir nun zur ornamentalen Plastik über-\ngehen. Ich muß konstatieren, daß man sich auch hierbei bemüht, die\nBlumen nachzubilden, welche die Alten der Natur nachgebildet haben.\nBei den Ägyptern findet man einige bewunderungswürdige Typen von\nBlumen in ihrer Kunst verwendet. Gegenwärtig werden dieselben wieder-\nholt, deformiert, modifiziert, verdorben. Aber man will nicht heraus aus\ndem eng geschlossenen Kreise der von den Alten nachgebildeten Blumen.\nIndessen fehlt es in der Natur nicht an Blumen, Blättern und Früchten,\nwelche jede ein kleines Stück Leben darstellen. © © ©\n© „Alle diese kleinen, verbogenen oder geraden Äste, diese trockenen\nund verschrumpften Blätter, diese blühenden oder verwelkten Blumen\ndrücken durch ihre verschiedenen eigentümlichen Bewegungen Leben\naus. Man muß diese Bewegungen und diese vielfachen schönen Ausdrucks-\nweisen der Natur beobachten und nachmachen, um eine Dekoration zu\nerhalten, welche nichts von der Kälte einer falschen Wiederholung von\nAntiken und die Steife der Architektur an sich hat. © © ©\n© „Wenn ich mich in einem Garten, im Walde oder querfeldein ergehe,\nbin ich jeden Augenblick erfaßt von dem Schauspiel, das sich meinen\nAugen bietet, und wenn ich die Natur sehe, sie betrachte in ihren viel-\nfachen Offenbarungen von Leben, Bewegung und Farbe, so fühle ich, wie\nalles falsch und willkürlich ist in den Werken jener, welche unter dem\norwande, dekorative Kunst zu machen, einen Verrat an den Antiken be-\ngehen, indem sie dieselben nachempfinden, anstatt zur Natur zurückzu-\nkehren und sich ausschließlich an ihr anzuregen. ©©©\nP, unbegrenzte Verschiedenheit von graziösen, eleganten und\nlebendigen Formen! Welch mächtiger ,sens de vie’! ©©©\n© „ esuchen Sie die Amateure, dringen Sie in den Salon eines reichen\n, ourgeois ein, sehen Sie sich dort um: Sie werden nichts sehen als trau-\n2R: Ifnd häßliche Dinge; keine interessante Form, weder an einem\nMöbelstück noch einem Kunstobjekt, an keinem Bibelot, keiner Vase,"}, {"page_pdf": 10, "page_imprimee": "144", "url_page": "https://bluemountain.princeton.edu/bluemtn/?a=d&d=bmtnabf19030401-01.1.10", "debut_caractere": 0, "fin_caractere_exclue": 2276, "texte": "es müßte denn ein Werk der alten Zeit sein. Überall eine Verunstaltung\nder Antike. Die prärafaelitische Kunst, welche diese Tendenz zeigt, hat\nuns überfallen, nachdem sie in England ausgetobt hat. 0 © ©\n© „Erinnern Sie sich an die Ausstellung von Sevres und die der Gobe-\nlins auf der Weltausstellung! ©o©\n© „Man muß zur Wirklichkeit, zum Leben, zur Natur zurückkehren. Dies\ngilt ebenso für die Maler wie für die Bildhauer. Im Grunde genommen\ngibt es nur eine Kunst. Die Malerei und Plastik sind durch eine einzige\nKunst vereint, die Kunst des Zeichnens. ©©©\n© „Die Natur bietet ein Beobachtungsfeld, genug groß, genug abwechs-\nlungsreich, daß alle wirklich starken Temperamente sie interpretieren\nkönnen mit den Mitteln, die ihnen gegeben sind; dem Ton oder der Palette.\n© „Und zum Schluß: ,Nieder mit den Schulen, auf zur Natur.’ Dies ist\ndie Formel für den Fortschritt in der Kunst.” ©©©\n© C. Meunier: „Sie setzen mich in ziemliche Verlegenheit, wenn ich auf\ndie Fragen antworten soll, mit welchen Sie mich beehren, da ich mich nie\nmit diesem Thema beschäftigt habe. Die Plastik ist ihrem Wesen nach vor\nallem eine monumentale Kunst, nach meiner Meinung weit entfernt von\ndem Endzweck des Bildes. Indessen glaube ich nicht, daß es in diesen\nFragen unerschütterliche Regeln gibt. In der Kunst ist es die Hauptsache\nzu einer Intensität des Ausdruckes zu gelangen, welche imponiert, und\nzwar mit jedem beliebigen Mittel.” ©o©\n© M. Bartholome: „Die Frage, welche Sie mir stellen, verdiente eine\nsehr lange Antwort. Sie citieren mir Baudelaire. Hat er nicht irgendwo\ngeschrieben: ,Die Plastik ist die Kunst der Karaiben?’ Ich bewundere\naufrichtig Baudelaire; wenn er aber von Plastik spricht, ist er mir ein\nwenig verdächtig. Wenn er sagt: == Vergeblich bemüht sich die Plastik\nde se mettre ä un point de vue unique = macht er mit einem zu leicht-\nsinnigen Federstrich das Bas- und Hochrelief unmöglich, welchen beiden\nwir so viele antike Meisterwerke verdanken sowie die Arbeit von Rüde\nwelche vielleicht das größte Meisterwerk der modernen Plastik ist. Folg-\nlich ist er im Irrtum. Er irrt sich, wenn er sehr zutreffenderweise konsta-\ntiert, wie große Veränderungen die Plastik durch verschiedene Beleuch-\ntungen erleiden kann, und dem Bilde eine Unveränderlichkeit zusichert,"}, {"page_pdf": 11, "page_imprimee": "145", "url_page": "https://bluemountain.princeton.edu/bluemtn/?a=d&d=bmtnabf19030401-01.1.11", "debut_caractere": 0, "fin_caractere_exclue": 1158, "texte": "welche nicht existiert. Die Maler wissen ebenso gut als die Bildhauer, wie\nschwierig es ist, ihre Werke richtig zu beleuchten, und kennen die Ver-\nänderungen, welche diese durch Wechsel von Platz und Umgebung er-\nleiden Wie oft haben wir gesehen, daß infolge einer Umstellung in einem\nMuseum ein Bild, welches wir lange an demselben Platze gesehen haben,\nentstellt oder aber gehoben wurde. Er irrt auch, wenn er die Überlegen-\nheit des Ausdruckes in der Malerei behauptet. Wenn die Malerei manch-\nmal eine direktere Einwirkung auf die Menge zu haben scheint, so hat\ndas Gründe welche Baudelaire nicht zu erraten scheint. Ich müßte von\nIhrem Thema abschweifen, um weiter davon zu reden. ©OO\n0 Als Schlußfolgerung Ihrer Citation von Baudelaire stellen Sie eine\nFrage über das Thema des Wettkampfes zwischen der rein dekorativen\nPlastik und der mehr reellen, ausdrucksvolleren. ©OO\n© Ist diese Frage neu? Manche erzählen uns immer wieder von Kunst-\nrevolutionen, indem sie das Vergangene vergessen. Es gibt Schwenkungen,\nmanchmal ein Zurückgreifen, welche sie für ein Sicherheben in unbe-\nkannte Regionen halten. Ich glaube, daß dieser Kampf besteht, seitdem es"}, {"page_pdf": 12, "page_imprimee": "146", "url_page": "https://bluemountain.princeton.edu/bluemtn/?a=d&d=bmtnabf19030401-01.1.12", "debut_caractere": 0, "fin_caractere_exclue": 2149, "texte": "auf dieser Welt Bildhauer gibt. Wir finden ihn in Ägypten, Griechenland,\nItalien und auch in unserer Heimat in früheren Zeiten. = = ©OO\n0 Ist Phidias nicht der dekorativste und dabei der reellste und leiden-\nschaftlichste unter den Bildhauern? Brauche ich an gewisse Gruppen des\nParthenons zu erinnern? 000\n0 ~Eines Abends kam mir mit einem Freunde die Idee, mit einem Striche\nden Ausdruck gewisser Werke wiederzugeben (de reduire ä l’expression\nd’un simple trait certains oeuvres). Als damit der Zauber dieser großartig\ndekorativen Kunst verschwunden war, erschauten wir ungeahnte Wirk-\nlichkeit. Gibt es doch hier gewisse Bewegungen des Pferdes, welche die\nMomentphotographie entdeckt zu haben glaubt! 000\n0 „Soll ich daraus einen Schluß ziehen ? Man darf nicht eine Kunst zum\nSchaden der andern übertrieben loben; es gibt Männer von Genie, welche\nalles wagen und tun dürfen, welche ungestraft die Regeln vergessen,\nwelche in einem Augenblick als ewig aufgestellt wurden, welchen alles\nerlaubt ist, welche die entgegengesetztesten Mittel vereinigen können.\nLaßt uns nach Jahrhunderten vor ihnen niederknien und mit Liebe arbeiten\nohne zu viel zu streiten. Die späteren Jahrhunderte werden den zu schützen\nwissen, wer es verdient.” ©OO\n0 J. Desbois: „Sie fragen mich, ob die Plastik mit der Malerei rivali-\nsieren kann. Ich gestehe, ich fühle mich keineswegs berufen, eine so\nschwierige Frage zu entscheiden; trotzdem will ich Ihnen meine Meinung\nsagen, nachdem Sie mich darum fragen, 000\n0 „Ich glaube, daß der Maler und der Bildhauer so verschiedene Mittel\nhaben, um einen kleinen Teil (une parcelle) von Schönheit, welchen jeder\nKünstler zu entdecken sich verspricht, zu gebären (mettre au jour), daß\nsie auf keinen Fall Rivalen sein können. Was Baudelaire betrifft, so glaube\nich, daß dieser große Mann, wäre er ebenso großer Maler oder Bildhauer\ngewesen als Dichter, gezögert hätte, in so wenig Zeilen so viel Unsinn\nzu schreiben. 000\n0 „Da Sie darauf bestehen, muß ich Ihnen doch meine ,pensee intime’\nsagen. Niemals, zu keiner Zeit, wurde so schlechte Plastik gemacht\nals heutzutage. Vielleicht, weil man davon zu viel spricht ==. 000\n\nV. S."}]}, {"article_id": "bm-bmtnabf-1903-04-01-01-c004", "article_bluemountain": "bmtnabf_1903-04-01_01#c004", "volume": "bmtnabf_1903-04-01_01", "ocr_source": "OCR Blue Mountain (ALTO), transcription TEI : lignes lb/@facs", "texte_sans_correction": true, "page_debut": "139", "page_fin": "139", "image_debut": 5, "image_fin": 5, "pages_selon": "pagination imprimée relevée dans le METS Blue Mountain (ORDERLABEL) ; [n] = page sans folio restituée", "url_article": "https://bluemountain.princeton.edu/bluemtn/?a=d&d=bmtnabf19030401-01.2.3.1", "titre_corps": "Ex libris", "titre_sommaire": "Ex libris", "signature_source": "Minka Podhajská", "controle": "bornes données par la structure logique METS/ALTO de Blue Mountain (blocs ALTO de chaque constituant)", "pages": [{"page_pdf": 5, "page_imprimee": "139", "url_page": "https://bluemountain.princeton.edu/bluemtn/?a=d&d=bmtnabf19030401-01.1.5", "debut_caractere": 748, "fin_caractere_exclue": 774, "texte": "Ex libris.\nMinka Podhajská"}]}, {"article_id": "bm-bmtnabf-1903-04-01-01-c005", "article_bluemountain": "bmtnabf_1903-04-01_01#c005", "volume": "bmtnabf_1903-04-01_01", "ocr_source": "OCR Blue Mountain (ALTO), transcription TEI : lignes lb/@facs", "texte_sans_correction": true, "page_debut": "140", "page_fin": "140", "image_debut": 6, "image_fin": 6, "pages_selon": "pagination imprimée relevée dans le METS Blue Mountain (ORDERLABEL) ; 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HARDTMUTH.\nEXISTIERT IN 17 HÄRTEGRADEN.\nZU HABEN IN JEDER BESSEREN\n□ □ PAPIERHANDLUNG □ □"}]}, {"article_id": "bm-bmtnabf-1903-04-01-01-c016", "article_bluemountain": "bmtnabf_1903-04-01_01#c016", "volume": "bmtnabf_1903-04-01_01", "ocr_source": "OCR Blue Mountain (ALTO), transcription TEI : lignes lb/@facs", "texte_sans_correction": true, "page_debut": "160", "page_fin": "160", "image_debut": 26, "image_fin": 26, "pages_selon": "pagination imprimée relevée dans le METS Blue Mountain (ORDERLABEL) ; [n] = page sans folio restituée", "url_article": "https://bluemountain.princeton.edu/bluemtn/?a=d&d=bmtnabf19030401-01.2.12", "titre_corps": "[Publicité]", "titre_sommaire": "[Publicité]", "signature_source": "", "controle": "bornes données par la structure logique METS/ALTO de Blue Mountain (blocs ALTO de chaque constituant)", "pages": [{"page_pdf": 26, "page_imprimee": "160", "url_page": "https://bluemountain.princeton.edu/bluemtn/?a=d&d=bmtnabf19030401-01.1.26", "debut_caractere": 0, "fin_caractere_exclue": 292, "texte": "• ••••••••••••••\ns*? JOH. BACKHAUSEN 5*5\ns*? & SÖHNE 5*5\n5*5 □ K. U. K. HOFLIEFERANTEN □ 5*5\n• • • •\n• •\n• •\n• •\nFABRIKEN FÜR TEPPICHE, MÖBEL=\nSTOFFE, TISCH= UND BETTDECKEN\n□ IN WIEN UND HOHENEICH □\n• •\n• •\nNIEDERLAGE:\n• •\n5*5 □ □ WIEN, I. OPERNRING 2 □ □\n(HEINRICHSHOF)\n® 9\n• •••••••••••• ••"}]}, {"article_id": "bm-bmtnabf-1903-04-01-01-c017", "article_bluemountain": "bmtnabf_1903-04-01_01#c017", "volume": "bmtnabf_1903-04-01_01", "ocr_source": "OCR Blue Mountain (ALTO), transcription TEI : lignes lb/@facs", "texte_sans_correction": true, "page_debut": "161", "page_fin": "161", "image_debut": 27, "image_fin": 27, "pages_selon": "pagination imprimée relevée dans le METS Blue Mountain (ORDERLABEL) ; [n] = page sans folio restituée", "url_article": "https://bluemountain.princeton.edu/bluemtn/?a=d&d=bmtnabf19030401-01.2.13", "titre_corps": "[Publicité]", "titre_sommaire": "[Publicité]", "signature_source": "", "controle": "bornes données par la structure logique METS/ALTO de Blue Mountain (blocs ALTO de chaque constituant)", "pages": [{"page_pdf": 27, "page_imprimee": "161", "url_page": "https://bluemountain.princeton.edu/bluemtn/?a=d&d=bmtnabf19030401-01.1.27", "debut_caractere": 0, "fin_caractere_exclue": 977, "texte": "jhdhdhdhdhdhdhdhdhdhdhdhdhdhd\nimo\nicm\nDHD\n□HD\n□HD\n□DT\"\nco n co\n> b>\no«r\nM Q:\nSS s\nX *0\nw CO CO\n* 50 n>\n„ x\n5C\no r-1\nW\n*0\nCO\nn>\nx\nt*r\n0:\n50\n*0\nCO\n50\nCD\n3\n.\nÜT\nO*\nCD\nO\nP\nITO\nCD\ncd\n□\n3\nw\nP\n3\nw\nCTQ\nCD\nOi\n□\nCD\n□\n□□\n□HD\n□HD\n□□■\n□HD\nHDD\n□HD\n□DHDDD\nP\ncrq\nCD\n□\n□\np\np\nOu\nro\nCD\nP*\nP\no\ner\np\nr+ P\no\nro\nCD\nP\nP\nP*\nro\nCD\nPu\np\nO\nP*\nP\nP\nerq\nro ro\nCO CO\n□\nOT\no\n□ K □ < □\n><\n□\ncn\nO\n3\nCD\ner\nCD\np*\nCD\nP\nz S\nG B\nCO -\n2 o\n2 K\n50 CO\n□\n>\nü\n50\nCO\n>\n□\n*33\ncd\ncn\nCD\n3\n50\no\nJö\nC/3\nCD\n3\nco\nja\n*T] CO\nco co q\nx >\nco >=s\n*5O\nCO CD\n50~\nCO H\nCD\n50 nf\nwz\ncd r>\n■£»\n>\nOÖ\no\nE?g\n>1\nM\nCS3 00\nco~\n•-3\nCD\nCSI\nco\n-3\n>\nr\nCO\n>\nC\n•\"3 *5\n-3\nCD\nCD\n3“\n3\n•-»\nK)\n*<r\n□\nO\n□ S □\nw\n>\nc\n\"0\nH\nco\n50\n>\nC/3 CD\nCD* °\nCo>3 3\n3*\nWo Z\n3\nn3ß\no>\n□ Ä w\no\n£ □\nco\n50\n50\n>\nC\nX\nco\nCO\nC 0\nr\nr\nco\nz\nCO\no\nX\nr\nco\n-3\nC 0\nr\nco\nX\nK\no\n2\nw\n5d\n□HD\n□DH\n□HD\nHDD\n□HI\n□DH\n□HD\nHDD\n□HD\n□□■\n□HD\nHDD\n□HD\n□□■\n□HD\nHDD\n□HC\n□DI\n□HD\nHDD\n□HD\n□□■\n□HC\n□DDHDDDHDDDHDDDHDDDHDC\nr\n*0\nc?\nX\nr\nQ\n>\nco\nCO\nCO\no\na>\nco\no\nX\n&\n□HDHDHDHDHDHDHDHDHDHDHDHDHDHD\n□DDHDDDHDDDHDDDHDDDHDDDHDDDI"}]}, {"article_id": "bm-bmtnabf-1903-04-01-01-c018", "article_bluemountain": "bmtnabf_1903-04-01_01#c018", "volume": "bmtnabf_1903-04-01_01", "ocr_source": "OCR Blue Mountain (ALTO), transcription TEI : lignes lb/@facs", "texte_sans_correction": true, "page_debut": "162", "page_fin": "162", "image_debut": 28, "image_fin": 28, "pages_selon": "pagination imprimée relevée dans le METS Blue Mountain (ORDERLABEL) ; [n] = page sans folio restituée", "url_article": "https://bluemountain.princeton.edu/bluemtn/?a=d&d=bmtnabf19030401-01.2.14", "titre_corps": "[Publicité]", "titre_sommaire": "[Publicité]", "signature_source": "", "controle": "bornes données par la structure logique METS/ALTO de Blue Mountain (blocs ALTO de chaque constituant)", "pages": [{"page_pdf": 28, "page_imprimee": "162", "url_page": "https://bluemountain.princeton.edu/bluemtn/?a=d&d=bmtnabf19030401-01.1.28", "debut_caractere": 0, "fin_caractere_exclue": 248, "texte": "□□□□□□□□□□□nnnnmnnnnnnn~n~\n□\nID\nID\nD\nID\nID\nD\nID\nID\nD\nID\nID\nD\nID\nID\nD\nID\nID\nD\nID\nID\nD\nID\nID\nD\nzz assvoaHOHcmiM ia\n‘NaiM\nxaaNnnoao\nMaaaa sowniao anvo\nlanaaviMsvaD\nD\nDI\nDI\nD\nDi\nDI\nD\nDl\nDI\nD\nDI\n□I\nD\n□\nD\nD\nD\n□\nD\n□\nDI\nD\nD\nDI\nD\nDDDDDDDDDDDDDDDDDDDDDDDDDDD"}]}, {"article_id": "bm-bmtnabf-1903-04-01-01-c019", "article_bluemountain": "bmtnabf_1903-04-01_01#c019", "volume": "bmtnabf_1903-04-01_01", "ocr_source": "OCR Blue Mountain (ALTO), transcription TEI : lignes lb/@facs", "texte_sans_correction": true, "page_debut": "163", "page_fin": "163", "image_debut": 29, "image_fin": 29, "pages_selon": "pagination imprimée relevée dans le METS Blue Mountain (ORDERLABEL) ; [n] = page sans folio restituée", "url_article": "https://bluemountain.princeton.edu/bluemtn/?a=d&d=bmtnabf19030401-01.2.15", "titre_corps": "[Publicité]", "titre_sommaire": "[Publicité]", "signature_source": "", "controle": "bornes données par la structure logique METS/ALTO de Blue Mountain (blocs ALTO de chaque constituant)", "pages": [{"page_pdf": 29, "page_imprimee": "163", "url_page": "https://bluemountain.princeton.edu/bluemtn/?a=d&d=bmtnabf19030401-01.1.29", "debut_caractere": 0, "fin_caractere_exclue": 432, "texte": "□ □□□□□□□□□□□□□□□□□□□□□□□\n□\nQ\n□\n□\n□\n□\n> •\n■\nX\nQ cc 22\nD—\n□\n□\nCZC\n□ QU CC\nt_£>o_\no\n□\n□\n»\n□\n-\n□\ns\n.V\n□\n□\n□\nm\n□\n□\n□\nC? CC ZZ!\n. —3 Ü I\nz'f?\nu_J o\nL_f^*UU\nCtrc?\ntr=r?M\no^rDcx\n11—1 1-0—»\nI— \\— —I Wi\nun u~ üJ\nD^od\nH ;o\nUJ *-/ s~\n• . <-o\ntClüO\nU_l u-n ID\na «\nz\nk 9\nCC\no\nCC\n3\nCU\nU_J -jr\n3\nCE UJ\nUJ —1\n-.c\nf'J ai\nw z:\n</\\ CE\nh | ui\n£ Q\nIX o\n✓i\nCC X\nttJ 3\neu\n£ÖQ\nIk. *—\ntr x\no.\nU ■»\n<A\n□ □□□□□ □□□□□□□□□□□□□□□□□ C\n□ □□DDDDDÜDDDDOÜDDDnDDDDDDDD"}]}, {"article_id": "bm-bmtnabf-1903-04-01-01-c020", "article_bluemountain": "bmtnabf_1903-04-01_01#c020", "volume": "bmtnabf_1903-04-01_01", "ocr_source": "OCR Blue Mountain (ALTO), transcription TEI : lignes lb/@facs", "texte_sans_correction": true, "page_debut": "164", "page_fin": "164", "image_debut": 30, "image_fin": 30, "pages_selon": "pagination imprimée relevée dans le METS Blue Mountain (ORDERLABEL) ; [n] = page sans folio restituée", "url_article": "https://bluemountain.princeton.edu/bluemtn/?a=d&d=bmtnabf19030401-01.2.16", "titre_corps": "[Publicité]", "titre_sommaire": "[Publicité]", "signature_source": "", "controle": "bornes données par la structure logique METS/ALTO de Blue Mountain (blocs ALTO de chaque constituant)", "pages": [{"page_pdf": 30, "page_imprimee": "164", "url_page": "https://bluemountain.princeton.edu/bluemtn/?a=d&d=bmtnabf19030401-01.1.30", "debut_caractere": 0, "fin_caractere_exclue": 208, "texte": "••v.v.v.v.v.v.v.v.v.v\n••v.v.v.v.v.v.v.v.v.v\nBAKALOWITS\nSÖHNE\n□ K. U. K. HOFLIEFERANTEN □\nWIEN, I. KÄRNTNERSTRASZE 12\n□ SPIEGEL, KRISTALLÜSTER, □\n□ TRINKSERVICES, PHANTASIE:: □\n□ OBJEKTE ETC. □\n. •\n. . .\n• • •"}]}], "pages_ocr_originales": [{"page_pdf": 1, "page_imprimee": "couv. 1", "url_page": "https://bluemountain.princeton.edu/bluemtn/?a=d&d=bmtnabf19030401-01.1.1", "texte": "MITTEILUNGEN DER VEREINIGUNG\nBILDENDER KÜNSTLER ÖSTERREICHS\n1903 HEFT 7\nVER SACRUM"}, {"page_pdf": 3, "page_imprimee": "[137]", "url_page": "https://bluemountain.princeton.edu/bluemtn/?a=d&d=bmtnabf19030401-01.1.3", "texte": "SECESSION\nMITTEILUNG\nGENDERVERg\nEINIGUNG\nBILDENDER\nKÜNSTLER\nÖSTERREICHS\nVER SACRUM\nHEFT 7\n1. APRIL\n1903\nDAS REDAKTIONS-\nKOMITEE:\nMAX KURZWEIL\nKOLOMAN MOSER\nALFRED ROLLER\nLEOPOLD STOLBA"}, {"page_pdf": 5, "page_imprimee": "139", "url_page": "https://bluemountain.princeton.edu/bluemtn/?a=d&d=bmtnabf19030401-01.1.5", "texte": "RODIN, MEUNIER,\nBARTHOLOME UND\nDESBOIS ÜBER DIE\nZIELE DER PLASTIK\n\n0 Die Forderung Baudelaires, „die\nBildhauer mögen sich mit einer orna-\nmentalen, auf die Suche nach dem\nSchönheitsideal und die Zusammenstel-\nlung harmonischer Formen beschränkten\nKunst begnügen”, veranlaßt einen fran-\nzösischen Schriftsteller, verschiedenen Künstlern die Frage vorzulegen, ob\ndie Plastik mit der Malerei rivalisieren könne und solle. Nicht um des The-\nmas sondern um der Antwortenden willen wird es interessieren zu hören,\nwas A. Rodin, C. Meunier, M. Bartholome und J. Desbois auf die Frage\nerwidert haben. © 0 0\n© A. Rodin schreibt: „Die Kritik Baudelaires ist nicht richtig. Ich kon-\nstatiere vorerst einen groben Fehler. Es ist nicht exakt zu sagen, daß ein\n\nEx libris.\nMinka Podhajská"}, {"page_pdf": 6, "page_imprimee": "140", "url_page": "https://bluemountain.princeton.edu/bluemtn/?a=d&d=bmtnabf19030401-01.1.6", "texte": "Zufall der Beleuchtung, ein effet de lampe\neine Schönheit enthüllen können, welche\nnicht die ist, an welche der Künstler ge-\ndacht hat. Wenn ein Werk gut ,gemacht’\nist, enthält es alle Formen, welche not-\nwendig sind, um den Ausdruck und die\nBewegung des Lebens zu geben, welche\nde.? Gegenstand beleben. Folglich ist es un-\nmöglich, bei welcher Beleuchtung immer,\neine Form zu finden, die nicht gewollt ist.\nO „Es handelt sich, wohlverstanden, um\ndie Plastik, wie ich sie verstehe. Unglück-\nlicherweise suchen seit einigen Jahren die\nBildhauer nicht mehr ,ä copier la nature’;\nall ihr Bestreben scheint auf die kleinliche\nAnwendung von mehr oder weniger will-\nkürlich aufgestellten Regeln gerichtet zu\nsein. Anstatt für sein eigenes Empfinden\neinen Ausdruck zu suchen, begnügt sich\nder Künstler damit, die Eindrücke, welche\nandere gehabt und wiedergegeben haben,\nmrenri a/t • , noch einmal darzustellen. Man kopiert\nbestimmt Melster> man legt die Natur nach der oder jener vorher-\nbestimmten Regel aus. Darin liegt das Konventionelle. = J ©® q\n80 Jahren SSTSf T°h k” der Überlieferung; die Akademie hS seit\ntivin der Ä«' r\"?“' Ich arbeite in der Überlieferung der Primi-\n,ä copier la nature’’ ?rt‘e.chen ,und Romer- Ich habe mich einfach beflissen,\nTemperament meiner pg6 |le.aus’ ,wl.e lch sle sehe> entsprechend meinem\nsie inPmir erwecktvv. mPfin?samkelt. nach den Empfindungen, welche\nn‘e vers“ch*’ ■>* aufzuputzen, ich habe keine\nihre Bewepmfo-m i, n bf angewendet, ich habe mich nicht gezwungen\nIch hrabf, Sie beobachtet und\nHarmonie. P d ’ lhrem ganzen Leben und ihrer ganzen\n000\n\nLaufmädel.\nLeontine Maneles"}, {"page_pdf": 7, "page_imprimee": "141", "url_page": "https://bluemountain.princeton.edu/bluemtn/?a=d&d=bmtnabf19030401-01.1.7", "texte": "© „Die Natur kompo-\nniert sich selbst. Mir\nscheint diese Komposition\nweitaus schöner als jene,\nwelche man durch An-\nwendung willkürlicher\nGesetze erreicht. Meine\nRegel ist, dem Modell sei-\nne natürlichen, eigentüm-\nlichen Bewegungen zu\nlassen. Darin liegt Leben,\nSchönheit. Die konventio-\nnellen Stellungen, welche\nman dem Modell in den\nSchulen gibt, erklären die\nkalte Steifheit der Akade-\nmiker. Sie zerstören das\nGleichgewicht, die Har-\nmonie und die Kompo-\nsition der Natur. 00©\n0 „Ein Modell ist nichts\nmehr wert, wenn es eine\nBewegung zu posieren gelernt hat, wenn es sich darin trainiert hat, in der\nvom Künstler angegebenen Stellung zu verharren. Einzig interessant,\nlebendig und nützlich ist diejenige Bewegung, welche das Modell dann\nvollbringt, wenn die Natur allein sie befiehlt. 000\n0 „Die Alten, von den Primitiven bis zu den Römern, ,ont copie la\nnature’. Doch sind nicht alle ihre Werke vollkommen. Es gibt gute und\nschlechte Plastik, weil es mehr oder weniger begabte Künstler gibt. Nicht\nalle haben das Genie eines Michelangelo gehabt. 000\n0 „Weil meine Werke nicht ,ausgefeindelt’ sind, macht man mir den\nVorwurf, daß ich sie nicht vollende und dem Publikum nur Skizzen zeige.\nDie wichtigsten Modellierungen sind da; ich sehe keine Notwendigkeit,\ndie Zehen oder die Locken zu polieren; dies sind mir uninteressante De-\n\nKrinolinen.\nMinka Podhajská"}, {"page_pdf": 8, "page_imprimee": "142", "url_page": "https://bluemountain.princeton.edu/bluemtn/?a=d&d=bmtnabf19030401-01.1.8", "texte": "tails. Sie würden der Gesamtwirkung, der großen Linie meines Werkes\nnur schaden. Zum Überfluß könnte ich als Antwort auf diesen Vorwurf\ndaran erinnern, daß dieselbe Kritik an Rembrandt geübt wurde, als er seine\nHauptwerke geschaffen hatte. © 0 ©\n© „Von den Figuren wollen wir nun zur ornamentalen Plastik über-\ngehen. Ich muß konstatieren, daß man sich auch hierbei bemüht, die\nBlumen nachzubilden, welche die Alten der Natur nachgebildet haben.\nBei den Ägyptern findet man einige bewunderungswürdige Typen von\nBlumen in ihrer Kunst verwendet. Gegenwärtig werden dieselben wieder-\nholt, deformiert, modifiziert, verdorben. Aber man will nicht heraus aus\ndem eng geschlossenen Kreise der von den Alten nachgebildeten Blumen.\nIndessen fehlt es in der Natur nicht an Blumen, Blättern und Früchten,\nwelche jede ein kleines Stück Leben darstellen. © © ©\n© „Alle diese kleinen, verbogenen oder geraden Äste, diese trockenen\nund verschrumpften Blätter, diese blühenden oder verwelkten Blumen\ndrücken durch ihre verschiedenen eigentümlichen Bewegungen Leben\naus. Man muß diese Bewegungen und diese vielfachen schönen Ausdrucks-\nweisen der Natur beobachten und nachmachen, um eine Dekoration zu\nerhalten, welche nichts von der Kälte einer falschen Wiederholung von\nAntiken und die Steife der Architektur an sich hat. © © ©\n© „Wenn ich mich in einem Garten, im Walde oder querfeldein ergehe,\nbin ich jeden Augenblick erfaßt von dem Schauspiel, das sich meinen\nAugen bietet, und wenn ich die Natur sehe, sie betrachte in ihren viel-\nfachen Offenbarungen von Leben, Bewegung und Farbe, so fühle ich, wie\nalles falsch und willkürlich ist in den Werken jener, welche unter dem\norwande, dekorative Kunst zu machen, einen Verrat an den Antiken be-\ngehen, indem sie dieselben nachempfinden, anstatt zur Natur zurückzu-\nkehren und sich ausschließlich an ihr anzuregen. ©©©\nP, unbegrenzte Verschiedenheit von graziösen, eleganten und\nlebendigen Formen! Welch mächtiger ,sens de vie’! ©©©\n© „ esuchen Sie die Amateure, dringen Sie in den Salon eines reichen\n, ourgeois ein, sehen Sie sich dort um: Sie werden nichts sehen als trau-\n2R: Ifnd häßliche Dinge; keine interessante Form, weder an einem\nMöbelstück noch einem Kunstobjekt, an keinem Bibelot, keiner Vase,"}, {"page_pdf": 9, "page_imprimee": "143", "url_page": "https://bluemountain.princeton.edu/bluemtn/?a=d&d=bmtnabf19030401-01.1.9", "texte": "STICKERINNEN.\nLEONTINE MANELES\nFRAGMENT EINES HOLZSCHNITTES"}, {"page_pdf": 10, "page_imprimee": "144", "url_page": "https://bluemountain.princeton.edu/bluemtn/?a=d&d=bmtnabf19030401-01.1.10", "texte": "es müßte denn ein Werk der alten Zeit sein. Überall eine Verunstaltung\nder Antike. Die prärafaelitische Kunst, welche diese Tendenz zeigt, hat\nuns überfallen, nachdem sie in England ausgetobt hat. 0 © ©\n© „Erinnern Sie sich an die Ausstellung von Sevres und die der Gobe-\nlins auf der Weltausstellung! ©o©\n© „Man muß zur Wirklichkeit, zum Leben, zur Natur zurückkehren. Dies\ngilt ebenso für die Maler wie für die Bildhauer. Im Grunde genommen\ngibt es nur eine Kunst. Die Malerei und Plastik sind durch eine einzige\nKunst vereint, die Kunst des Zeichnens. ©©©\n© „Die Natur bietet ein Beobachtungsfeld, genug groß, genug abwechs-\nlungsreich, daß alle wirklich starken Temperamente sie interpretieren\nkönnen mit den Mitteln, die ihnen gegeben sind; dem Ton oder der Palette.\n© „Und zum Schluß: ,Nieder mit den Schulen, auf zur Natur.’ Dies ist\ndie Formel für den Fortschritt in der Kunst.” ©©©\n© C. Meunier: „Sie setzen mich in ziemliche Verlegenheit, wenn ich auf\ndie Fragen antworten soll, mit welchen Sie mich beehren, da ich mich nie\nmit diesem Thema beschäftigt habe. Die Plastik ist ihrem Wesen nach vor\nallem eine monumentale Kunst, nach meiner Meinung weit entfernt von\ndem Endzweck des Bildes. Indessen glaube ich nicht, daß es in diesen\nFragen unerschütterliche Regeln gibt. In der Kunst ist es die Hauptsache\nzu einer Intensität des Ausdruckes zu gelangen, welche imponiert, und\nzwar mit jedem beliebigen Mittel.” ©o©\n© M. Bartholome: „Die Frage, welche Sie mir stellen, verdiente eine\nsehr lange Antwort. Sie citieren mir Baudelaire. Hat er nicht irgendwo\ngeschrieben: ,Die Plastik ist die Kunst der Karaiben?’ Ich bewundere\naufrichtig Baudelaire; wenn er aber von Plastik spricht, ist er mir ein\nwenig verdächtig. Wenn er sagt: == Vergeblich bemüht sich die Plastik\nde se mettre ä un point de vue unique = macht er mit einem zu leicht-\nsinnigen Federstrich das Bas- und Hochrelief unmöglich, welchen beiden\nwir so viele antike Meisterwerke verdanken sowie die Arbeit von Rüde\nwelche vielleicht das größte Meisterwerk der modernen Plastik ist. Folg-\nlich ist er im Irrtum. Er irrt sich, wenn er sehr zutreffenderweise konsta-\ntiert, wie große Veränderungen die Plastik durch verschiedene Beleuch-\ntungen erleiden kann, und dem Bilde eine Unveränderlichkeit zusichert,"}, {"page_pdf": 11, "page_imprimee": "145", "url_page": "https://bluemountain.princeton.edu/bluemtn/?a=d&d=bmtnabf19030401-01.1.11", "texte": "welche nicht existiert. Die Maler wissen ebenso gut als die Bildhauer, wie\nschwierig es ist, ihre Werke richtig zu beleuchten, und kennen die Ver-\nänderungen, welche diese durch Wechsel von Platz und Umgebung er-\nleiden Wie oft haben wir gesehen, daß infolge einer Umstellung in einem\nMuseum ein Bild, welches wir lange an demselben Platze gesehen haben,\nentstellt oder aber gehoben wurde. Er irrt auch, wenn er die Überlegen-\nheit des Ausdruckes in der Malerei behauptet. Wenn die Malerei manch-\nmal eine direktere Einwirkung auf die Menge zu haben scheint, so hat\ndas Gründe welche Baudelaire nicht zu erraten scheint. Ich müßte von\nIhrem Thema abschweifen, um weiter davon zu reden. ©OO\n0 Als Schlußfolgerung Ihrer Citation von Baudelaire stellen Sie eine\nFrage über das Thema des Wettkampfes zwischen der rein dekorativen\nPlastik und der mehr reellen, ausdrucksvolleren. ©OO\n© Ist diese Frage neu? Manche erzählen uns immer wieder von Kunst-\nrevolutionen, indem sie das Vergangene vergessen. Es gibt Schwenkungen,\nmanchmal ein Zurückgreifen, welche sie für ein Sicherheben in unbe-\nkannte Regionen halten. Ich glaube, daß dieser Kampf besteht, seitdem es\n\nKaisermühlen.\nLeontine Maneles"}, {"page_pdf": 12, "page_imprimee": "146", "url_page": "https://bluemountain.princeton.edu/bluemtn/?a=d&d=bmtnabf19030401-01.1.12", "texte": "auf dieser Welt Bildhauer gibt. Wir finden ihn in Ägypten, Griechenland,\nItalien und auch in unserer Heimat in früheren Zeiten. = = ©OO\n0 Ist Phidias nicht der dekorativste und dabei der reellste und leiden-\nschaftlichste unter den Bildhauern? Brauche ich an gewisse Gruppen des\nParthenons zu erinnern? 000\n0 ~Eines Abends kam mir mit einem Freunde die Idee, mit einem Striche\nden Ausdruck gewisser Werke wiederzugeben (de reduire ä l’expression\nd’un simple trait certains oeuvres). Als damit der Zauber dieser großartig\ndekorativen Kunst verschwunden war, erschauten wir ungeahnte Wirk-\nlichkeit. Gibt es doch hier gewisse Bewegungen des Pferdes, welche die\nMomentphotographie entdeckt zu haben glaubt! 000\n0 „Soll ich daraus einen Schluß ziehen ? Man darf nicht eine Kunst zum\nSchaden der andern übertrieben loben; es gibt Männer von Genie, welche\nalles wagen und tun dürfen, welche ungestraft die Regeln vergessen,\nwelche in einem Augenblick als ewig aufgestellt wurden, welchen alles\nerlaubt ist, welche die entgegengesetztesten Mittel vereinigen können.\nLaßt uns nach Jahrhunderten vor ihnen niederknien und mit Liebe arbeiten\nohne zu viel zu streiten. Die späteren Jahrhunderte werden den zu schützen\nwissen, wer es verdient.” ©OO\n0 J. Desbois: „Sie fragen mich, ob die Plastik mit der Malerei rivali-\nsieren kann. Ich gestehe, ich fühle mich keineswegs berufen, eine so\nschwierige Frage zu entscheiden; trotzdem will ich Ihnen meine Meinung\nsagen, nachdem Sie mich darum fragen, 000\n0 „Ich glaube, daß der Maler und der Bildhauer so verschiedene Mittel\nhaben, um einen kleinen Teil (une parcelle) von Schönheit, welchen jeder\nKünstler zu entdecken sich verspricht, zu gebären (mettre au jour), daß\nsie auf keinen Fall Rivalen sein können. Was Baudelaire betrifft, so glaube\nich, daß dieser große Mann, wäre er ebenso großer Maler oder Bildhauer\ngewesen als Dichter, gezögert hätte, in so wenig Zeilen so viel Unsinn\nzu schreiben. 000\n0 „Da Sie darauf bestehen, muß ich Ihnen doch meine ,pensee intime’\nsagen. Niemals, zu keiner Zeit, wurde so schlechte Plastik gemacht\nals heutzutage. Vielleicht, weil man davon zu viel spricht ==. 000\n\nV. S."}, {"page_pdf": 13, "page_imprimee": "147", "url_page": "https://bluemountain.princeton.edu/bluemtn/?a=d&d=bmtnabf19030401-01.1.13", "texte": "Kindermädchen.\nFanny Zakucka"}, {"page_pdf": 15, "page_imprimee": "149", "url_page": "https://bluemountain.princeton.edu/bluemtn/?a=d&d=bmtnabf19030401-01.1.15", "texte": "Winter.\nMinka Podhajská"}, {"page_pdf": 17, "page_imprimee": "151", "url_page": "https://bluemountain.princeton.edu/bluemtn/?a=d&d=bmtnabf19030401-01.1.17", "texte": "Klavierunterricht.\nFanny Zakucka"}, {"page_pdf": 19, "page_imprimee": "153", "url_page": "https://bluemountain.princeton.edu/bluemtn/?a=d&d=bmtnabf19030401-01.1.19", "texte": "Porträtstudie.\nFanny Zakucka"}, {"page_pdf": 21, "page_imprimee": "155", "url_page": "https://bluemountain.princeton.edu/bluemtn/?a=d&d=bmtnabf19030401-01.1.21", "texte": "Studie.\nFanny Zakucka"}, {"page_pdf": 23, "page_imprimee": "157", "url_page": "https://bluemountain.princeton.edu/bluemtn/?a=d&d=bmtnabf19030401-01.1.23", "texte": "Don Quichotte beim Herzog.\nFanny Zakucka"}, {"page_pdf": 25, "page_imprimee": "159", "url_page": "https://bluemountain.princeton.edu/bluemtn/?a=d&d=bmtnabf19030401-01.1.25", "texte": "DER BESTE ALLER BLEISTIFTE\n□ □ IST UNBESTRITTEN □ □\n„KOH-I-NOOR”\nVON L. & C. HARDTMUTH.\nEXISTIERT IN 17 HÄRTEGRADEN.\nZU HABEN IN JEDER BESSEREN\n□ □ PAPIERHANDLUNG □ □"}, {"page_pdf": 26, "page_imprimee": "160", "url_page": "https://bluemountain.princeton.edu/bluemtn/?a=d&d=bmtnabf19030401-01.1.26", "texte": "• ••••••••••••••\ns*? JOH. BACKHAUSEN 5*5\ns*? & SÖHNE 5*5\n5*5 □ K. U. K. HOFLIEFERANTEN □ 5*5\n• • • •\n• •\n• •\n• •\nFABRIKEN FÜR TEPPICHE, MÖBEL=\nSTOFFE, TISCH= UND BETTDECKEN\n□ IN WIEN UND HOHENEICH □\n• •\n• •\nNIEDERLAGE:\n• •\n5*5 □ □ WIEN, I. OPERNRING 2 □ □\n(HEINRICHSHOF)\n® 9\n• •••••••••••• ••"}, {"page_pdf": 27, "page_imprimee": "161", "url_page": "https://bluemountain.princeton.edu/bluemtn/?a=d&d=bmtnabf19030401-01.1.27", "texte": "jhdhdhdhdhdhdhdhdhdhdhdhdhdhd\nimo\nicm\nDHD\n□HD\n□HD\n□DT\"\nco n co\n> b>\no«r\nM Q:\nSS s\nX *0\nw CO CO\n* 50 n>\n„ x\n5C\no r-1\nW\n*0\nCO\nn>\nx\nt*r\n0:\n50\n*0\nCO\n50\nCD\n3\n.\nÜT\nO*\nCD\nO\nP\nITO\nCD\ncd\n□\n3\nw\nP\n3\nw\nCTQ\nCD\nOi\n□\nCD\n□\n□□\n□HD\n□HD\n□□■\n□HD\nHDD\n□HD\n□DHDDD\nP\ncrq\nCD\n□\n□\np\np\nOu\nro\nCD\nP*\nP\no\ner\np\nr+ P\no\nro\nCD\nP\nP\nP*\nro\nCD\nPu\np\nO\nP*\nP\nP\nerq\nro ro\nCO CO\n□\nOT\no\n□ K □ < □\n><\n□\ncn\nO\n3\nCD\ner\nCD\np*\nCD\nP\nz S\nG B\nCO -\n2 o\n2 K\n50 CO\n□\n>\nü\n50\nCO\n>\n□\n*33\ncd\ncn\nCD\n3\n50\no\nJö\nC/3\nCD\n3\nco\nja\n*T] CO\nco co q\nx >\nco >=s\n*5O\nCO CD\n50~\nCO H\nCD\n50 nf\nwz\ncd r>\n■£»\n>\nOÖ\no\nE?g\n>1\nM\nCS3 00\nco~\n•-3\nCD\nCSI\nco\n-3\n>\nr\nCO\n>\nC\n•\"3 *5\n-3\nCD\nCD\n3“\n3\n•-»\nK)\n*<r\n□\nO\n□ S □\nw\n>\nc\n\"0\nH\nco\n50\n>\nC/3 CD\nCD* °\nCo>3 3\n3*\nWo Z\n3\nn3ß\no>\n□ Ä w\no\n£ □\nco\n50\n50\n>\nC\nX\nco\nCO\nC 0\nr\nr\nco\nz\nCO\no\nX\nr\nco\n-3\nC 0\nr\nco\nX\nK\no\n2\nw\n5d\n□HD\n□DH\n□HD\nHDD\n□HI\n□DH\n□HD\nHDD\n□HD\n□□■\n□HD\nHDD\n□HD\n□□■\n□HD\nHDD\n□HC\n□DI\n□HD\nHDD\n□HD\n□□■\n□HC\n□DDHDDDHDDDHDDDHDDDHDC\nr\n*0\nc?\nX\nr\nQ\n>\nco\nCO\nCO\no\na>\nco\no\nX\n&\n□HDHDHDHDHDHDHDHDHDHDHDHDHDHD\n□DDHDDDHDDDHDDDHDDDHDDDHDDDI"}, {"page_pdf": 28, "page_imprimee": "162", "url_page": "https://bluemountain.princeton.edu/bluemtn/?a=d&d=bmtnabf19030401-01.1.28", "texte": "□□□□□□□□□□□nnnnmnnnnnnn~n~\n□\nID\nID\nD\nID\nID\nD\nID\nID\nD\nID\nID\nD\nID\nID\nD\nID\nID\nD\nID\nID\nD\nID\nID\nD\nzz assvoaHOHcmiM ia\n‘NaiM\nxaaNnnoao\nMaaaa sowniao anvo\nlanaaviMsvaD\nD\nDI\nDI\nD\nDi\nDI\nD\nDl\nDI\nD\nDI\n□I\nD\n□\nD\nD\nD\n□\nD\n□\nDI\nD\nD\nDI\nD\nDDDDDDDDDDDDDDDDDDDDDDDDDDD"}, {"page_pdf": 29, "page_imprimee": "163", "url_page": "https://bluemountain.princeton.edu/bluemtn/?a=d&d=bmtnabf19030401-01.1.29", "texte": "□ □□□□□□□□□□□□□□□□□□□□□□□\n□\nQ\n□\n□\n□\n□\n> •\n■\nX\nQ cc 22\nD—\n□\n□\nCZC\n□ QU CC\nt_£>o_\no\n□\n□\n»\n□\n-\n□\ns\n.V\n□\n□\n□\nm\n□\n□\n□\nC? CC ZZ!\n. —3 Ü I\nz'f?\nu_J o\nL_f^*UU\nCtrc?\ntr=r?M\no^rDcx\n11—1 1-0—»\nI— \\— —I Wi\nun u~ üJ\nD^od\nH ;o\nUJ *-/ s~\n• . <-o\ntClüO\nU_l u-n ID\na «\nz\nk 9\nCC\no\nCC\n3\nCU\nU_J -jr\n3\nCE UJ\nUJ —1\n-.c\nf'J ai\nw z:\n</\\ CE\nh | ui\n£ Q\nIX o\n✓i\nCC X\nttJ 3\neu\n£ÖQ\nIk. *—\ntr x\no.\nU ■»\n<A\n□ □□□□□ □□□□□□□□□□□□□□□□□ C\n□ □□DDDDDÜDDDDOÜDDDnDDDDDDDD"}, {"page_pdf": 30, "page_imprimee": "164", "url_page": "https://bluemountain.princeton.edu/bluemtn/?a=d&d=bmtnabf19030401-01.1.30", "texte": "••v.v.v.v.v.v.v.v.v.v\n••v.v.v.v.v.v.v.v.v.v\nBAKALOWITS\nSÖHNE\n□ K. U. K. HOFLIEFERANTEN □\nWIEN, I. KÄRNTNERSTRASZE 12\n□ SPIEGEL, KRISTALLÜSTER, □\n□ TRINKSERVICES, PHANTASIE:: □\n□ OBJEKTE ETC. □\n. •\n. . .\n• • •"}, {"page_pdf": 32, "page_imprimee": "166", "url_page": "https://bluemountain.princeton.edu/bluemtn/?a=d&d=bmtnabf19030401-01.1.32", "texte": "Für die REDAKTION verantwortlich: MAX KURZWEIL in WIEN\nHerausgeber: VEREINIGUNG BILDENDER KÜNSTLER ÖSTERREICHS\nDruck von ADOLF HOLZHAUSEN, k. u. k. Hof- u.Univ.-Buchdrucker in Wien\nZink-Clichös von der „GRAPHISCHEN UNION\" in Wien"}]}